Funk-Einbruchmeldeanlage für ein Wohnhaus in Burgdorf

Ausgangssituation
In einem bestehenden Einfamilienhaus in Burgdorf bei Hannover sollte der Einbruchschutz nachträglich verbessert werden. Da das Gebäude bereits vollständig ausgebaut und bewohnt war, kam eine klassische leitungsgebundene Nachrüstung mit umfangreichen Schlitzen und neuen Kabelwegen nicht infrage.
Gesucht war deshalb eine Lösung, die sich möglichst unauffällig in das bestehende Wohnhaus integrieren lässt und trotzdem eine zentrale Überwachung der vorgesehenen Bereiche ermöglicht.
Nachrüstung mit einer Funk-Einbruchmeldeanlage
KG-Gebäudetechnik installierte dafür eine Funk-Einbruchmeldeanlage von Olymp. Der Vorteil der Funktechnik liegt gerade im Bestand darin, dass die einzelnen Komponenten flexibel positioniert werden können und für die Kommunikation untereinander keine neuen Leitungen durch das gesamte Gebäude gezogen werden müssen.
Vor der Montage wurden die vorhandenen Gegebenheiten betrachtet und geeignete Positionen für die Komponenten festgelegt. Dabei spielte neben der gewünschten Überwachung auch eine möglichst unauffällige Integration in die vorhandenen Räume eine Rolle.
Anschließend wurden die Komponenten montiert, in die Anlage eingebunden und entsprechend der Nutzung des Wohnhauses eingerichtet. Nach der Konfiguration erfolgte eine Funktionsprüfung der Anlage und der eingebundenen Komponenten.
Wenig Eingriff in die bestehende Bausubstanz
Gerade bei einer Nachrüstung ist der Installationsaufwand ein wichtiger Punkt. Durch die funkbasierte Ausführung konnten zusätzliche Leitungswege und damit verbundene Stemmarbeiten weitgehend vermieden werden.
So ließ sich die Sicherheitstechnik ergänzen, ohne das bestehende Wohnhaus umfangreich baulich verändern zu müssen.
Ergebnis
Das Wohnhaus in Burgdorf verfügt nun über eine nachgerüstete, zentral eingerichtete Einbruchmeldeanlage. Die Funklösung verbindet einen überschaubaren Installationsaufwand mit einer auf das Gebäude abgestimmten Sicherheitslösung.
Das Projekt zeigt, dass sich moderne Einbruchmeldetechnik auch in bestehenden Wohnhäusern sinnvoll nachrüsten lässt – insbesondere dann, wenn eine kabelarme Installation und geringe Eingriffe in die vorhandene Gebäudesubstanz gewünscht sind.